ZeitGefühl-Demenzberatung Blog

 

In meinem ZeitGefühl-BLOG finden Sie regelmäßig Neuigkeiten und Infos zu verschiedenen Bereichen rund

um das Thema "Demenz"!

 

ZeitGefühl Demenzberatung Tanja Kallweit Beratung_Schulung_Coaching Alzheimer-Demenz/Frontotemporale Demenz


Mehr Gelassenheit trotz Demenz!

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Gastbeitrag: Lebenswelt Demenz

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Alzheimer und FTD - 5 Tipps für Angehörige

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Frontotemporale Demenz thematisieren - Ja oder Nein?

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THERAPIEMÖGLICHKEITEN FTD

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DIAGNOSESTELLUNG FTD

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WENN DIE KRAFT NICHT REICHT!

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FTD - TYPISCHE MERKMALE

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Ende gut - Alles gut!

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Was bedeutet eigentlich "FTD"?

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"MIR REICHT´S" - Mein STATEMENT als pflegende Angehörige !

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Gastbeitrag: Klang-Entspannung für mehr Lebensqualität

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Das neue Pflegegesetz ist da !!!!

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Genießen Sie den Augenblick!

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Ein Sommertag voller Seifenblasen

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Blickrichtungswechsel - Interview mit Brigitta Schröder

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24 Stunden Betreuung - Interview mit Herrn Sohn Fa.Promedica

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Ein Demenzpatient beim Hausarzt- Was sollte ich als Angehörige/r beachten?

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So ermöglichen Sie Ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen ein Leben in den eigenen vier Wänden! Teil 5

Hallo liebe Leser und Leserinnen,
 
Dieser Artikel ist etwas länger als gewöhnlich geworden ;-)
Ich habe überlegt, ihn zu kürzen oder zu teilen. Das hätte jedoch dazu geführt, die Wichtigkeit meiner Botschaft zu verringern. Daher kommt jetzt Teil 5, und damit der letzte Teil der aktuellen Blogreihe in ungekürzter Form, für Sie als pflegende/r Angehörige!
Teil 1 - Schaffen Sie eine gemütliche Atmosphäre!
Teil 2 - Sicherheit geht vor!
Teil 3 - Diese Hilfsmittel nützen wirklich
Teil 4 - Kleine Wohnraumanpassung - große Wirkung
Teil 5 - In guten Händen

 

(Kleine Info: In meinen Artikeln switche ich häufig die Begriffe: der oder die Angehörige und der oder die Betroffene! Es sind in den einzelnen Sätzen natürlich immer sowohl weibliche als auch männliche Personen gemeint ;-))

 

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So ermöglichen Sie Ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen ein Leben in den eigenen vier Wänden! Teil 4

Hallo liebe Leser und Leserinnen,
 
ich sende Ihnen herzliche Grüße aus Essen und freue mich, Ihnen heute Teil 4 meiner aktuellen Blog-Reihe zur Verfügung zu stellen.
Teil 1 - Schaffen Sie eine gemütliche Atmosphäre!
Teil 2 - Sicherheit geht vor!
Teil 3 - Diese Hilfsmittel nützen wirklich
Teil 4 - Kleine Wohnraumanpassung - große Wirkung
Teil 5 - In guten Händen

 

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So ermöglichen Sie Ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen ein Leben in den eigenen vier Wänden! Teil 3

Hallo liebe Leser und Leserinnen,
 
ich hoffe, Sie genießen den Sommer und finden ein wenig Zeit für die schönen Momente im Leben.
 
Heute habe ich für Sie, wie versprochen, den 3. Teil meiner aktuellen Blogreihe.
Heutiges Thema: Diese Hilfsmittel nützen wirklich
 
Es geht dabei um technische Hilfsmittel, die Ihnen und Ihren Angehörigen im Umgang mit Demenz helfen können. Die Zusammenstellung ist natürlich nicht vollumfänglich. Es gibt ständig neue Erfindungen von kreativen Menschen, die uns den Alltag damit ein Stück weit erleichtern wollen oder sollen. Die hier aufgelisteten "Hilfestellungen" habe ich auf Grund meiner langjährigen Erfahrung mit Menschen mit Demenz zusammengestellt und dabei auch Ihre zahlreichen Rückmeldungen und Tipps der letzten Wochen mit einfließen lassen. Für Ihre Mithilfe danke ich Ihnen nochmals recht herzlich. 

 

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So ermöglichen Sie Ihrem an Demenz erkrankten Angehörigen ein Leben in den eigenen vier Wänden! Teil 2

Liebe Leser/innen,

 

herzlich Willkommen zum zweiten Teil meiner aktuellen Blog-Reihe!

 

Heute für Sie

 

 "Teil 2 - Sicherheit geht vor!"

 

Heute möchte ich Ihnen ein paar Tipps und Hinweise an die Hand geben, um Unfälle in Haushalten von Menschen mit Demenz zu vermeiden oder zumindest das Risiko zu reduzieren.

 

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So ermöglichst Du Deinem/Deiner an Demenz erkrankten Angehörigen ein Leben in den eigenen vier Wänden! Teil 1

Heute möchte ich Dir meine neue Blog-Reihe
"So ermöglichst Du Deinem/Deiner an Demenz erkrankten Angehörigen
ein Leben in den eigenen vier Wänden"
vorstellen.
 
In den nächsten Wochen erhälst Du von mir viele Informationen und Tipps passend zu diesen Themen:
Teil 1 - Schaffe eine gemütliche Atmosphäre!
Teil 2 - Sicherheit geht vor!
Teil 3 - Diese Hilfsmittel nützen wirklich
Teil 4 - Kleine Wohnraumanpassung - große Wirkung
Teil 5 - In guten Händen
www.zeitgefuehl-demenzberatung.de Coaching, Beratung, Schulungen, onlinekurs, Frontotemporale Demenz, Pick-Krankheit, FTD, frühe Demenz, Alzheimer

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5 Tipps zur Stressbewältigung im Pflegealltag

 
Liebe/r Leser/in,
Wie fühlen Sie sich heute?
Ehrlich: wie lang ist es her, dass Ihnen diese Frage gestellt wurde?
 
Pflegen oder Begleiten Sie einen Menschen mit Demenz? Dann kennen Sie bestimmt dieses Szenario:
 
In Ihrem Umfeld, vielleicht in Ihrer eigenen Familie, gibt es einen geliebten Menschen, der an Demenz erkrankt ist. Sie informieren sich bei mir oder anderen Einrichtungen über die Krankheit, über Hilfen, über die bevorstehenden finanziellen Unterstützungen. Ihnen wird bewußt, dass diese Krankheit eine Einbahnstraße ist, die stetig weiter fortschreitet. Da es sinnvoll ist, Betroffene zu Beginn nicht zu "pflegen", sondern anzuleiten, kümmern Sie sich um die notwendigen Maßnahmen. Sie gehen viel mit ihm/ihr spazieren, spielen vielleicht Gesellschaftsspiele, kochen mit ihm/ihr, sprechen viel über frühere Ereignisse im Rahmen der Biografiearbeit und und und.... Die Liste der möglichen Aktivierungen ist lang.
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Frau Meyer


Liebe Leser/innen,


ich möchte Ihnen heute von Frau Meyer erzählen. Frau Meyer ist eine fiktive Person. Gleichwohl kennen Sie vielleicht eine ältere Dame oder einen älteren Herrn in Ihrem Umfeld mit ähnlichen Verhaltensweisen:

Frau Meyer ist 78 Jahre alt und lebt alleine, vielleicht in der Wohnung neben Ihnen. Sie ist noch sehr mobil, geht gerne spazieren und kann auch Ihre Einkäufe noch selbst erledigen.

Doch bereits seit ein paar Monaten fällt Ihnen eine Veränderung an ihr auf. Sie steht manchmal an der Ampel und sieht sich verwirrt um. In anderen Momenten läuft sie einfach über die Straße ohne nach vorbeifahrenden Autos Ausschau zu halten. Da die Tochter von Frau Meyer im Ausland wohnt und sie auch sonst keine sozialen Kontakte pflegt, ist sie auf sich allein gestellt.

 

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Ketone in der Demenz-Therapie

 

Liebe Leser/innen,

 

kennen Sie Mary Newport?

Mary Newport ist eine amerikanische Ärztin, die seit über 30 Jahren als Neonatologin tätig ist und neben der Tätigkeit als Leiterin der Neugeborenen-Intensivstation des Regional Hospital in Spring Hill auch als Dozentin der Universität von Südflorida arbeitet.

Nun fragen Sie sich vielleicht: Was hat diese Ärztin, was hat die Neonatologie (Früh-/Neugeborenenmedizin) mit Demenz zu tun?

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Was hat ein Schlaganfall mit Demenz zu tun?

In meinem heutigen Bericht geht es um vaskuläre Demenzen!
Die Auslöser für die Entstehung einer vaskulären Demenz sind Durchblutungsstörungen. Die Blutversorgung der einzelnen Gehirnareale wird eingeschränkt. Es entstehen kleine oder einzelne große Infarkte (Schlaganfälle). Nervenzellen sterben ab und der Betroffene wird in seinen bisherigen Fähigkeiten eingeschränkt. Die Einschränkung hängt u.a. von der Stärke der Infarkte ab.

Durchblutungsstörungen werden durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Als Risikofaktoren sind folgende Punkte zu nennen:

  • Bluthochdruck
  • Diabetes mellitus
  • Übergewicht
  • Rauchen
  • Hohe Cholesterinwerte
  • Herzerkrankungen

Einzelne große Infarkte beeinflussen meistens nur einen Bereich des Gehirns. Die Einschränkungen und Veränderungen des Betroffenen sind in der Regel sofort für die Angehörigen erkennbar. Anders verhält es sich mit dem Auftreten mehrerer kleiner Infarkte.
Wenn mehrere kleine Infarkte auftreten, werden meistens verschiedene Bereiche des Gehirns in Mitleidenschaft gezogen, da sich das Auftreten meist wiederholt. Das Tükische daran:
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Demenz - Ich bin betroffen! Wer noch?

Was kann ich tun?

Wer kann mir helfen?

Wer hört mir zu - ganz anonym?

Haben Andere die gleichen Gedanken und Probleme?

 

Fühlen Sie sich auch konfrontiert mit dem Thema "Demenz" ? - Als Betroffene/r oder Angehörige/r?

 

Nutzen Sie die Möglichkeit und melden Sie sich anonym und kostenfrei im ZeitGefühl-Forum an!

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***Nur für kurze Zeit GRATIS*** - Mein neues E-Book

 

Liebe Leser,

 

mein neues E-Book

"Demenz- Die 10 wichtigsten Fakten"

ist frisch erschienen und ich möchte Ihnen als treue Leser und jedem Interessierten die Gelegenheit bieten, es kostenfrei zu erwerben!

 

  • Sie haben wenig Zeit, sich mit dem Thema "Demenz" intensiv auseinanderzusetzen?
  • Sie möchten sich einen ersten Einblick in das Thema verschaffen?

 

In nur 10 Minuten erhalten Sie durch mein aktuelles E-Book einen ersten Überblick!

 

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wir pflegen e.V. - wir sind Mitglied!

Die ZeitGefühl-Demenzberatung, in Person Tanja Kallweit, freut sich sehr, neues Mitglied des Vereins "wir pflegen e.V." zu sein.

 

Diese Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland e.V. setzt sich vorallem für die soziale Gleichberechtigung für pflegende Angehörige, junge Menschen mit Pflege-verantwortung und die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ein. Sowohl als pflegende Angehörige, als auch im beruflichen Kontext meines Unternehmens, bin ich dankbar für den Einsatz dieses Vereins und freue mich auf eine tolle Zusammenarbeit. Werden auch Sie Mitglied - Jede Unterstützung zählt!

Nähere Infos unter http://www.wir-pflegen.net/

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primäre und sekundäre Demenz

Demenz ist ein Syndrom, das andauernd und fortschreitend ist und bei denen Leistungen des Gehirns beeinträchtigt werden. Es ist ein Überbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen.

Die Erkrankungen werden in eine primäre und sekundäre Demenz eingeteilt:

 

1_Primäre Demenz                                   

  • Alzheimer Demenz                        
  • Vaskuläre Demenz                        
  • Frontotemporale Demenz             
  • Lewy-Körperchen-Demenz           

2_Sekundäre Demenz

  • ausgelöst durch Alkoholsucht
  • ausgelöst durch Medikamente
  • ausgelöst durch Depressionen

 

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Gründe für eine Mangelernährung

Die Aufnahme der Nahrung kann durch unterschiedliche Gründe gefährdet sein. Neben der Tatsache, dass jeder Mensch in Gesellschaft lieber isst als alleine, können auch medizinische Gründe, wie die Einnahme von Arzneimitteln oder Entzündungen der Mundschleimhaut Ursache für eine Mangel-ernährung sein. Weitere mögliche Ursachen sind u.a. Schluckbeschwerden, Unruhe, das fehlende Verständnis für die Notwendigkeit der Nahrungsaufnahme und ein defektes Gebiss. Es gibt natürlich noch eine Vielzahl von anderen Gründen, die eine Nahrungsaufnahme gefährden können. Trotz demenzieller Veränderungen können pflegende Angehörige ggf. die Ernährung wieder sicherstellen. Z.B. duch das Angebot von Fingerfood, mehr Zeit während der Mahlzeiten, sowie der Behandlung von medizinischen Störungen.

 

 

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zeitnaher Arztbesuch sinnvoll

Um Gewissheit und Sicherheit über den Zustand des geliebten Angehörigen zu erhalten, ist ein Arztbesuch zur Diagnosestellung früher oder später unvermeidlich. Die Entscheidung dazu ist allerdings häufig mit Ängsten verbunden. Welcher Mensch möchte schon gerne erfahren, dass er oder ein Familienmitglied an einer Demenz erkrankt ist. Obwohl typische Symptome wie Schwierigkeiten bei der Orientierung oder vermehrte Situationen der Vergesslichkeit auftreten, wird der Arztbesuch gerne herausgezögert. Das resultiert zum einen daraus, dass Betroffene Angst davor haben, ihre Selbstständigkeit zu verlieren und zum andern daraus, dass sie befürchten, in ihrem familiären und freundschaftlichen Umfeld weniger respektiert zu werden, sobald die Diagnose bekannt wird. Trotz dieser nachvollziehbaren Bedenken ist ein Arztbesuch auf jeden Fall anzuraten. Neben der Möglichkeit einer Demenz, können durchaus auch andere Erkrankungen als Ursache vorliegen, deren Symptome einer Demenz ähneln. Sollte sich dennoch z.B. eine Alzheimer- Diagnose bestätigen, kann eine frühzeitige Erkennung dazu beitragen, dass das Fortschreiten der Erkrankung durch geeignete Medikamente verlangsamt werden kann.

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Zweites Pflegestärkungsgesetz seit dem 01. Januar 2016 in Kraft getreten!

 

In den letzten Jahren haben sich auf Grund des ersten Pflegestärkungsgesetzes schon einige Änderungen ergeben, die durchaus positiv zu bewerten sind. Mit dem zweiten Pflegestärkungs-gesetz, das nun in Kraft getreten ist, werden weitere Verbesserungen für Pflegebedürftige geschaffen. Laut dem Bundesministerium für Gesundheit soll durch das neue Gesetz, und nach gelungener Umsetzung aller notwendigen Vorkehrungen, ab 2017 die Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen, die Individualität in der Pflege und die Ansprüche von Menschen mit Demenz nachhaltig gestärkt werden.

 

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